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Digitale Agenda für das Land Sachsen-Anhalt

Diskutieren Sie mit uns auf den Themenworkshops zur Digitalen Agenda:

22. bis 27. Juli 2019 - #Digicamp2019 [Anmeldung ab jetzt möglich!]

Anmeldung ab jetzt möglich: Vom 22. bis 27. Juli findet das #Digicamp - ein digitales Jugendcamp - in Wolmirstedt statt. Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren, die aus Sachsen-Anhalt kommen und ein Interesse an digitalen Themen, offenen Diskussionen und Spaß am Barcamp haben, sind herzlich eingeladen! Zur Anmeldung und den Programmdetails 

Rückblick: "Digitale Jugendagenda" vom #Digicamp2018

Blog:

AWI-Lab - Arbeitsszenarien für Industrie 4.0 - Neue ego.-INKUBATOREN

11. Oktober 2018 - Digitale Agenda 2018, Pressemitteilungen, Wissenschaft als Motor digitaler Innovationen

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können künftig in zwei neuen ego.-Inkubatoren Geschäftsideen entwickelt sowie Prototypen gebaut und erprobt werden. Das „AWI-Lab“ und das „IP-LogMo“ wurden mit insgesamt 1.284.000 Mio. Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. ...

Um dem Gründungsgeschehen in Sachsen-Anhalt mehr Schwung zu verleihen, stärkt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung systematisch die Entwicklung von innovativen Produkten und Geschäftsideen an den Hochschulen des Landes. Ein zentraler Bestandteil ist die Förderung sogenannter Inkubatoren. Es handelt sich dabei um „Brutstätten“ für innovative Geschäftsideen. Studierende und Wissenschaftler der Hochschulen können in den Inkubatoren ihre Ideen für Produkte und Geschäftsmodelle bis zur Marktreife weiterentwickeln und werden auf dem Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit fachkundig begleitet.

An der Otto-von-Guericke-Universität wurden am 15. Oktober 2018 zwei neue Inkubatoren offiziell eröffnet. Im „AWI-Lab“, einem arbeitswissenschaftlichen Labor, werden künftig Gründungen im Bereich „Innovative Arbeitswelt 4.0“ gefördert, bei denen es etwa um digitale Assistenzsysteme für Arbeitsprozesse geht. Im Inkubator „IP-LogMo“ steht ein umfangreicher Maschinenpark zur Blech-, Stahl- und Holzbearbeitung zum Bau von intelligenten Prototypen im Bereich Logistik und Mobilität zur Verfügung. Beide Inkubatoren sind vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung und vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) mit 584.500 Euro (AWI-Lab) beziehungsweise 700.000 Euro (IP-LogMo) gefördert worden.

 

MöglichkeitenMontage 4.0: 

  • Kolaborativer Roboter: "Sawyer" von Rethink Robotics
  • AR-Technologie
  • Kamera und sensorunterstütze Montagearbeitsplatz 

Pflege 4.0: 

  • intelligente und vernetzte Möbel- und Assistenzsysteme
  • diverse digitale Hilfsmittel (Tablets & Smartwatches etc.)

„Eine wichtige Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung Sachsen-Anhalts ist die Entstehung neuer Unternehmen“, betont Staatsekretär Jürgen Ude. „Da es hierfür der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsideen bedarf, fördern wir gezielt den Aufbau von Inkubatoren an unseren Hochschulen.“ In der aktuellen EU-Förderperiode stehen 19 Millionen Euro für die Landesprogramme ego.-Inkubator und ego.-Gründungstransfer bereit. Insgesamt konnten bereits 22 weitere Inkubator-Vorhaben in Sachsen-Anhalt vom Ministerium mit 12,2 Millionen Euro gefördert werden.

„Die MakerLabs der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg fördern nicht nur das Gründertum in Sachsen-Anhalt, sondern sie steigern auch die Attraktivität der MINT-Studiengänge an der Universi-tät Magdeburg durch die Verzahnung mit Studierendenprojekten oder Abschlussarbeiten und fördern so die Kreativität und Praxisnähe der Absolventen und Absolventinnen“, so Rektor Jens Strackeljan.

Hintergrund zum ego.-INKUBATOR

Die Hochschulen sollen in Schwerpunktbereichen mit Gründungspotenzial darin unterstützt werden, das Interesse für akademische Unternehmensgründungen zu erhöhen, innovativen Geschäftsideen ein gründungsbezogenes Umfeld zu bieten und die Weiterverfolgung innovativer Gründungsideen zu unterstützen. Die Zielgruppe soll befähigt werden, schon frühzeitig (Vorgründungsphase) innovative Geschäftsideen in einem praxisnahen Umfeld zu entwickeln und zu erproben. Mittel- bzw. langfristig soll die Zahl und Qualität der innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Unterneh-mensgründungen aus Hochschulen erhöht werden.


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