Tagungsdokumentation zum Workshop "Datenschutz, Informationssicherheit und Informationsfreiheit"

Kongress- und Kulturzentrum Ständehaus Merseburg

Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung führte zusammen mit dem Landesbeauftragten für den Datenschutz Sachsen-Anhalt am 12. Juli 2017 den Workshop "Datenschutz, Informationssicherheit und Informationsfreiheit" durch. Für die 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops standen unter anderem folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie können Unternehmen und Verbraucher Ihre Daten vor dem Zugriff Unberechtigter schützen? Was erwartet Unternehmen und Verbraucher, wenn die neue EU-Datenschutzgrundverordnung umgesetzt wird? Welche Rechte und Pflichten folgen aus dem Informationsfreiheitsgesetz?

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Veröffentlichte Dokumentation

Interviews

Thomas Wünsch

Wieviel innovatives Potenzial steckt in Sachsen-Anhalt?

Wie geht es nach diesen Veranstaltungen weiter und was passiert mit den neuen Ideen?

Dr. Harald von Bose

Was ist aus Ihrer Sicht für die Digitale Agenda des Landes Sachsen-Anhalt besonders wichtig?

Vorträge und Präsentationen

Thomas Wünsch
Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Dr. Harald von Bose
Dr. Harald von Bose, Landesbeauftragter für den Datenschutz Sachsen-Anhalt
Jens Bühlingen
Jens Bühlingen, Oberbürgermeister der Stadt Merseburg
Kathrin Scharper-Thoma
Kathrin Scharper-Thoma, Merseburger Innovations- und Technologiezentrum

Schon zu Beginn des achten und damit letzten Workshops im Rahmen der Erarbeitung der Digitalen Agenda zog Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt ein erstes Fazit: „In Sachsen-Anhalt steckt auch in Sachen Digitalisierung unheimlich viel Potenzial. Was es in den unterschiedlichen Themenfeldern schon für bemerkenswerte Insellösungen gibt, ist erstaunlich. Das ist ein Schatz, den es zu heben gilt.“

Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Jörg Kirbs, Rektor der Hochschule Merseburg, stelle der  Landesbeauftragte für den Datenschutz Sachsen-Anhalt, Herr Dr. Harald von Bose, die neue EU-Datenschutzgrundverordnung und ihre Wirkung auf die Wirtschaft in den Mittelpunkt der Diskussion. 

Wie Open Government auf kommunaler Ebene in der Verwaltung etabliert werden kann erklärten Kathrin Scharper-Thoma und Jens Bühlingen, Oberbürgermeister der Stadt Merseburg. Der Aufbau des Digitalisierungszentrums Sachsen-Anhalt Süd, bietet direkte Unterstützung für die regionale Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Bevölkerung, um gemeinsam und effizient zu arbeiten.

Die EU-Datenschutzgrundverordnung - Anforderungen an die Wirtschaft 4.0 (Dr. Harald von Bose)

Open Government – eine Region geht voran (Jens Bühligen)

Regionales Digitalisierungszentrum Sachsen-Anhalt-Süd (Kathrin Schaper-Thoma)

Arbeitsgruppe 1: Vor welchen Risiken müssen sich Unternehmen schützen?

Dr. Frank Schmidt
Dr. Frank Schmidt

Die Digitalisierung treibt die Wirtschaft. Sie eröffnet Unternehmen bislang ungeahnte Möglichkeiten. Sowohl für neue Geschäftsmodelle als auch für individuellere Wege zu Märkten und Kunden. Das ist die eine Seite der Medaille. Auf der anderen stehen Unsicherheiten im Umgang mit Daten und Informationen. Wie gelingt es, Unternehmen im Spannungsfeld von IT-Systemen, kritischen Infrastrukturen und Geschäftsgeheimnissen besser abzusichern?

Stadtwerke im Spannungsfeld von Versorgungssicherheit, Marktdruck und Innovation (Dr. Frank Schmidt)

Beratungsprogramm für Unternehmen zur Gewährleistung der IT-Sicherheit (Nils Sandvoß)

Der lange Weg zur Digitalisierung im Mittelstand - RAKOWSKI Dienstleistungen GmbH (Manja Gust)

Arbeitsgruppe 2: Vor welchen Risiken müssen sich Bürgerinnen und Bürger schützen?

Stefan Weißwange
Stefan Weißwange

Die neue digitale Welt eröffnet uns allen eine Vielzahl von Möglichkeiten der Teilhabe, im persönlichen Bereich, wie gesellschaftlichen Leben oder der Wirtschaft. Auf diesem Feld der Möglichkeiten sicher zu navigieren, setzt einerseits Verbraucherbildung voraus und braucht daneben einen geregelten Rahmen. Die Arbeitsgruppe 2 stellte in diesem Kontext Fragen danach in den Mittelpunkt, welche Voraussetzungen für Teilhabe nötig sind, und in welchen Themenfeldern mit der Digitalisierung neue Angebote entstehen.

Digitalisierung  im Gesundheitswesen (Jens Hennicke)

Wahlinfo+ e.V. - vom Projekt zum Verein (Stefan Weißwange)

 

 

 

Thomas, Wünsch, Hermann Strack
Andreas Hoch
Andreas Hoch

Arbeitsgruppe 3: Schöne neue digitale Welt – Cybersicherheit und Cyberkriminalität

Die Digitalisierung ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft von Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Co. Doch moderne Technik, vernetze Systeme machen uns angreifbar. Cyberkriminalität, Cyberspionage, Cybersabotage gehören zunehmend zu den Gefahren, denen Unternehmen und Institutionen, wir alle ausgesetzt sind. Die Arbeitsgruppe blickte auf die aktuelle Lage in Deutschland und Sachsen-Anhalt. Aufgezeigt wurde, wie typische Cyberangriffe aussehen, woher sie kommen und wie sie vermieden werden können.

Cybersicherheit - made in Sachsen-Anhalt (Hermann Strack, Hochschule Harz, Sandro Wefel, Martin-Luther-Univ. Halle/Wittenberg, Robert Altschaffel, Otto-von-Guericke Universität)

Abschluss

Jörg Kirbs, Harald von Bose, Thomas Wünsch, Jens Bühlingen
Jörg Kirbs, Harald von Bose, Thomas Wünsch, Jens Bühlingen
Sirko Scheffler, Jens Bühlingen, Kathrin Scharper-Thoma, Jörg Kirbs
Sirko Scheffler, Jens Bühlingen, Kathrin Scharper-Thoma, Jörg Kirbs
Sabine Griebsch
Sabine Griebsch
Harald von Bose, Thomas Wünsch
Harald von Bose, Thomas Wünsch

Dass sich aus, mit und für Digitalisierungsvorhaben mehr denn je Geschäftsmodelle entwickeln lassen, belegte am Ende des Tages Sabine Griebsch. Sie referierte über verschiedene Möglichkeiten und gab den Rat, mit einer Mischung aus offenen und personalisierten Daten innovative Wege zum Kunden zu gehen.

Open Data, Big Data - Geschäftsmodellentwicklung für Digitalisierungsvorhaben (Sabine Griebsch)

Die achte Veranstaltung im Rahmen der Erarbeitung der Digitalen Agenda bildete dabei gleichsam den Schlusspunkt des breit angelegten dialogorientierten Prozesses. Auch ihre Ergebnisse werden in die Digitale Agenda einfließen, die im Herbst 2017 vorgestellt wird.

Meine Meinung ...

Fotos

Workshop 12.7.2017
Workshop 12.7.2017
Workshop 12.7.2017
Workshop 12.7.2017
Workshop 12.7.2017
Workshop 12.7.2017
Workshop 12.7.2017
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